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Gemeinsame Tagung der DGIR und der SFDI: Religion und Völkerrecht – La religion et le droit international

4. November 2016, 14:00 Uhr – 5. November 2016, 18:00 Uhr, Regensburg

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Mai 2016

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Freiheit und Regulierung in der Cyberwelt – Rechtsidentifikation zwischen Quelle und Gericht

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Lehre des internationalen Rechts – zeitgemäß?!

Am 16. März 2016 veranstaltet die DGIR an der Universität zu Köln eine Tagung unter dem Titel: Lehre des internationalen Rechts – zeitgemäß?! zum Thema Ausbildung und Lehre im internationalen Recht.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verabschiedeten folgende Resolution.

Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Tagungsprogramm.

Gemeinsame Tagung der DGIR und der SFDI: Religion und Völkerrecht – La religion et le droit international

Am 4. und 5. November 2016 wird die gemeinsame Arbeitstagung der Deutschen Gesellschaft für Internationales Recht (DGIR) und der Société française pour le droit international (SFDI) zum Thema Religion und Völkerrecht – La religion et le droit international in Regensburg stattfinden.

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Die Gesellschaft

Ziel der Deutschen Gesellschaft für Internationales Recht (bis 2011: Deutsche Gesellschaft für Völkerrecht) ist die Förderung und Pflege des Völkerrechts, des Internationalen Privatrechts und anderer Zweige des Internationalen Rechts. Sie vereinigt in diesen Rechtsgebieten ausgewiesene Theoretiker und Praktiker zu gemeinsamer wissenschaftlicher Arbeit. Schwerpunkt der Arbeit sind die im Abstand von zwei Jahren statttfindenden Tagungen, zu denen alle Mitglieder eingeladen sind. Die Referate und Diskussionen werden in den Berichten der Gesellschaft veröffentlicht. Daneben werden in unregelmäßigen Abständen Studientagungen zu besonderen Themen oder aus besonderen Anlässen veranstaltet. Sie setzt ferner Studiengruppen für besondere Themen ein. Sie pflegt die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit vergleichbaren Gesellschaften. Eine regelmäßige und intensive Zusammenarbeit besteht mit der Société française pour le droit international. Daneben lobt die Gesellschaft alle zwei Jahre den Hermann-Mosler-Preis und den Gerhard-Kegel-Preis aus.