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Gemeinsame Tagung der DGIR und der SFDI: The Versailles Treaty: French and German Perspectives in International Law on the Occasion of the Centenary – Le traité de Versailles: Regards franco-allemands en droit international à l’occasion du centenaire

28. September 2018, 14:00 Uhr – 29. September 2018, 18:00 Uhr, Straßburg

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Aktuelle Mitteilungen der Gesellschaft

August 2018

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Rückblick nach 100 Jahren und Ausblick – Migrationsbewegungen

Band 49

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35. Zweijahrestagung der DGIR

Tagungshomepage unter:
http://tagung.dgfir.de/

Die Zweijahrestagung der Gesellschaft, die vom 15.-18. März 2017 an der Humboldt-Universität und der Freien Universität in Berlin stattfand, hat sich mit den Themen Rückblick nach 100 Jahren und Ausblick sowie Migrationsbewegungen befasst.

Hier finden Sie einen Pressebericht aus der FAZ vom 13. April 2017.

Die Gesellschaft

Ziel der Deutschen Gesellschaft für Internationales Recht (bis 2011: Deutsche Gesellschaft für Völkerrecht) ist die Förderung und Pflege des Völkerrechts, des Internationalen Privatrechts und anderer Zweige des Internationalen Rechts. Sie vereinigt in diesen Rechtsgebieten ausgewiesene Theoretiker und Praktiker zu gemeinsamer wissenschaftlicher Arbeit. Schwerpunkt der Arbeit sind die im Abstand von zwei Jahren statttfindenden Tagungen, zu denen alle Mitglieder eingeladen sind. Die Referate und Diskussionen werden in den Berichten der Gesellschaft veröffentlicht. Daneben werden in unregelmäßigen Abständen Studientagungen zu besonderen Themen oder aus besonderen Anlässen veranstaltet. Sie setzt ferner Studiengruppen für besondere Themen ein. Sie pflegt die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit vergleichbaren Gesellschaften. Eine regelmäßige und intensive Zusammenarbeit besteht mit der Société française pour le droit international. Daneben lobt die Gesellschaft alle zwei Jahre den Hermann-Mosler-Preis und den Gerhard-Kegel-Preis aus.

Internationales Recht in der Juristenausbildung

Juristinnen und Juristen müssen sich heute in allen Bereichen nicht mehr nur nationalen und europäischen, sondern auch globalen und transnationalen Herausforderungen stellen. Damit haben sich die Anforderungen an junge Juristinnen und Juristen geändert, von denen fast überall erwartet wird, dass sie sich in einem von nationalen über das europäische bis hin zum internationalen und transnationalem Recht erstreckenden Ordnungssystem bewegen können.

Die Deutsche Gesellschaft für Internationales Recht setzt sich dafür ein, dass diesen Anforderungen auch in der juristischen Grundausbildung Rechnung getragen wird. Hierzu hat sie im Rahmen ihrer „AG Lehre“ eine Reihe von Initiativen ergriffen.