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Dissertationspreise

Hermann-Mosler-Preis

Die DGIR verleiht alle zwei Jahre den Hermann Mosler-Preis als Nachwuchspreis für herausragende publizierte oder zur Publikation angenommene Dissertationen auf dem Gebiet des Völkerrechts an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die das 35. Lebensjahr im Zeitraum der Veröffentlichung der Arbeit noch nicht vollendet haben sollen. Weitere Einzelheiten zum Hermann Mosler-Preis im nebenstehenden Reglement.

Gerhard-Kegel-Preis

Die DGIR verleiht alle zwei Jahre den Gerhard-Kegel-Preis als Nachwuchspreis für herausragende publizierte oder zur Publikation angenommene Dissertationen auf dem Gebiet des Internationalen Privatrechts an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die das 35. Lebensjahr im Zeitraum der Veröffentlichung der Arbeit noch nicht vollendet haben sollen. Weitere Einzelheiten zum Gerhard-Kegel-Preis im nebenstehenden Reglement.

Laufende Ausschreibung

Jedes Mitglied der Gesellschaft ist eingeladen, eine Preisträgerin bzw. einen Preisträger vorzuschlagen. Vorschläge (mit kurzer Begründung) können bis 1.10.2018 eingereicht werden (bitte möglichst zusammen mit den einschlägigen Gutachten und vorzugsweise per Email). Vorgeschlagene Arbeiten müssen zwischen 1.7.2016 und 30.9.2018 erschienen sein.

Bitte senden Sie Ihre Vorschläge für den Gerhard Kegel-Preis an: Prof. Dr. Eva-Maria Kieninger, Universität Würzburg, Lehrstuhl für Deutsches, Europäisches und Internationales Privatrecht, Domerschulstraße 16, 97070 Würzburg (kieninger[at]jura.uni-wuerzburg.de); und Ihre Vorschläge für den Hermann Mosler-Preis an: Prof. Dr. Anne Peters, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Im Neuenheimer Feld 535, 69120 Heidelberg (anne.peters[at]mpil.de).

Bisherige Preisträger

Auf der 35. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Internationales Recht 2017 wurde Dr. Felix Lange, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, mit dem Hermann-Mosler-Preis der DGIR für sein Werk „Praxisorientierung und Gemeinschaftskonzeption: Hermann Mosler als Wegbereiter der westdeutschen Völkerrechtswissenschaft nach 1945“ (Springer, 2017) ausgezeichnet. Dr. Konrad Duden, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, wurde für seine Dissertation „Leihmutterschaft im Internationalen Privat- und Verfahrensrecht“ (Mohr Siebeck, 2015) mit dem Gerhard-Kegel-Preis ausgezeichnet.

Auf der 34. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Internationales Recht 2015 wurde Dr. Anuscheh Farahat, MPI Heidelberg, mit dem Hermann Mosler-Preis der DGIR für ihr Werk „Progressive Inklusion – Zugehörigkeit und Teilhabe im Migrationsrecht“ (Springer, 2014) ausgezeichnet.

Auf der 33. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Internationales Recht 2013 wurde Dr. Helmut Philipp Aust, Humboldt-Universität zu Berlin, mit dem Hermann Mosler-Preis der DGIR für sein Werk „Complicity and the Law of State Responsibility“ (Cambridge University Press, 2011) ausgezeichnet.